Ein Projekt

Eins und noch eins und noch eins... 

Mercedes 814 LN2 LKW

https://wohnlaster.de - Ein LKW Mercedes 814 wird ohne jegliche Zeitnot zum Wohnmobil umgebaut. Als Fahrgestell bestellt, mit Koffer und Ladebordwand ausgestattet, lief er dann als Umzugswagen bei einer Autovermietung. Später Aquarienschlepper und dann lächelte ich mir dieses Schmuckstück an. Die Ansprüche an die individuelle spätere Nutzung als dauerhaft bewohnte mobile Wohnung sind hoch, zumal eine halbe KFZ-Werkstatt mit transportiert werden muss und ein Anhänger nicht wieder in Frage kommt. Beim Luxus darf es dann wieder etwas weniger sein, was allerdings auch sehr darauf ankommt, wie man Luxus definiert. Eine Dusche z.B. ... - mit warmem Wasser...! ;-) So bekam das Projekt Wohn-LKW den passend unpassenden Namen "Glumpliner". Wenn schon kein echter Liner, dann doch wenigstens "Gelumpe" im Namen, was den Zustand des vermeintlich guten Basisfahrzeugs wohl recht gut beschreibt. Der Blog berichtet seit November 2014 von der Anschaffung ab über den Werdegang zum (irgendwann mal) Wohnlaster. 

Halle mit Schild UNDERSWELD

https://undersweld.de - Die UNDERSWELD ist meine Schrauberhöhle in Wolfstein im schönsten Teil der Pfalz, in der ich immer zu wenig Platz habe, weil ich mir viel zu viele Sachen anschaffe/aufhebe und/oder in den Weg lege. Aber sie ist groß genug für meinen 8,30m langen LKW, aus dem mein nächstes Wohnmobil entstehen soll. Wäre auch schlimm wenn nicht, denn nur dafür habe ich die Halle Mitte 2017 angemietet. In der ganzen Zeit war ich am Wohnlaster nicht nennenswert aktiv, aber die UNDERSWELD wird für andere Basteleien fleißig benutzt. Ausgesprochen wird der Name übrigens Andersweld. Eine Wortspielerei aus "under" für "unter einem Dach" und "weld" vom ebenfalls aus dem Englischen stammenden Wort für "schweißen". Klang aber zu sehr nach "Unterwelt". Doch nach ein paar Stunden Einwirkzeit wurde einfach eine Anderswelt daraus, das beschrieb die ursprüngliche Sache extrem genau. Die Website berichtet unter anderem auf einem Blog über diverse Nebenprojekte, mit denen man sich verweilen kann.

Bild des Betreibers

https://buspenner.de - Für mich kam dauerhaftes Wohnen im Wohnmobil eigentlich nie in Frage. Andere taten das, warum auch nicht. Mir reichten (fast immer) beschlafbare VW-Busse (T3), die aber von mal zu mal immer mehr Richtung Wohnmobil gingen. Irgendwann stand dann der 7m lange Düdo 608D im Hof. Ein richtiges Wohnmobil sollte entstehen, in dem man es auch mal ein paar Wochen lang aushalten kann. Eine schlimme Zeit nahm ihren Lauf und irgendwann war der Leidensdruck so groß, dass ich meine Meinung revidierte und beschloss, selber zum Wagenbewohner zu werden. Am 11.9.2012 bestieg ich mit meinem treuen Begleiter Happy den Kastenwagen mit dem noch nicht ganz fertiggestellten Wohnausbau und fuhr los. Der Blog berichtet von vielen Orten, vielen Problemen, vielen Gedanken - und einer echt tollen Zeit. 5 Jahre lang bewohnte ich den Düsseldorfer. Erst der Winter 2017/2018 machte mich wieder immobil wohnend - um endlich den Glumpliner bauen und wieder mobil wohnen zu können. Darüber berichten Wohnlaster und UNDERSWELD.
  https://diesndas.de - Der Name ist Programm: Dies und das. Ich stelle diverse (hoffentlich) interessante Maschinerien vor, die mich in meinem Leben begleiten oder begleitet haben. Liegeräder, Fahrradanhänger, Pfaff Nähmaschine und Refine Schneideplotter. Zuletzt kamen elektronische Basteleien Namens Raspberry Pi (winzige Einplatinencomputer) und Arduino (Microcontroller-Entwicklerboards) dazu, mit denen man sehr interessante Steuerungs-, Mess- und Regelprojekte zu günstigen Konditionen umsetzen kann. 

Screenshot des Forums

https://LN2-Forum.de - Das Forum ist kein handwerkliches Projekt, sondern Fingerarbeit. Das Modell LN2 ist ein Mercedes LKW der später "Leichten Klasse" oder kurz "LK". Mein Glumpliner ist so einer. Ich bekam "damals" supernett und ausdauernd Hilfe bei meinen ersten Tätigkeiten am mir noch völlig fremden Wagen und überlegte, wie ich trotz meines Unwissens anderen helfen könnte. Forum gründen, das könnte ich. Gesagt, getan, dümpelte das Forum einige Zeit vor sich hin. Ich beschrieb ein paar meiner Reparaturen, ließ es einfach laufen. Und wieder bekam ich Hilfe. Nach etwas Werbetrommelrührerei fanden einige LN2 Interessierte und Besitzer zusammen.